LEWAS - Legalwaffen Schweiz

 

Tod? G41 Sport
Drohung? Sicherheit
Gewalt? Passion



...oder ein blosses Werkzeug? Denken Sie bei "Computer" zuerst an "Hacker" und bei "Zündhölzern" primär an "Brandstiftung"? Bei "Waffen" an "Tod"? Für uns sind all diese Varianten nicht das Naheliegendste. LEWAS (Legalwaffen Schweiz) versuchen hier ein neutraleres Bild insbesondere von Waffen zu vermitteln: Fakten rund um den Waffenbesitz und um die Gesetze der Schweiz scheinen uns ein geeignetes Mittel gegen Angst- und Rufmordkampagnen, welche momentan durch den Blätterwald rauschen.

Aktuell

Vernehmlassungsantwort und Brief an die Räte
Auch wenn die Abstimmungsantwort klar war ... die Vernehmlassung zur Nachregistrierung wurde natürlich auch von Lewas beantwortet. Ebenso wurde bereits vor einiger Zeit ein Brief an die Räte geschickt, in der Hoffnung dort etwas waffenbezogene Vernunft säen zu können. Ein Gruss geht dabei auch an Protell, welche ebenso eine starke Vernehmlassungs-Antwort abgesandt haben.

Schengener Feuerwaffenpass meets reality...
Wer im Vorfeld der Abstimmung über Schengen an Vereinfachungen im internationalen Waffenverkehr geglaubt hat, war selber schuld. Angehängtes Dokument erklärt ausführlich, weshalb der europäische Feuerwaffenpass für Stgw 90 das Papier nicht wert ist, auf dem er gedruckt wurde - und dass in alter Manier weiterhin Jahressonderbewilligungen nötig sind für ein Gastschiessen in Deutschland. Wir Schützen, Sammler und Jäger dürfen damit einmal mehr zur Kenntnis nehmen, dass sich versprochene Vorteile bei einer Gesetzesrevision in Luft auflösen, aber alle regulatorischen Nachteile in voller Wucht zuschlagen respektive erhalten bleiben: Die Blaubeflaggten (ob UNO oder EU) und ihre Knebelverträge können uns also aus waffenrechtlicher Sicht weiterhin gerne gestohlen bleiben.

Waffenfürchter und ihre linken Vorstösse
Ein klares Volksmehr scheint nur Ansporn zu sein, um kurz darauf mittels Motion dieses zu umgehen. Besonders verdient machten sich in letzter Zeit einmal mehr eine uns wohl bekannte aktivistische Person und die sie umgebende SP, es scheint ein Wahljahr zu sein:
Motion Galladé - Elektronische Vernetzung der Waffenregister nicht ohne aktuelle Daten der privatisierten Ordonnanzwaffen will einmal mehr ein schweizweites Waffenregister durch die Hintertür einführen. Diesmal angeblich nur die ehemaligen Armeewaffen. Das Jahr darauf werden dann alle anderen Waffen, die ach so gefährlich und völlig unregistriert sind, ins Visier genommen.
Motion Galladé 2 - Überlassung der Armeewaffe nur zum vollen Preis will die Schützenvereine einmal mehr an der Nachwuchs-Achillesferse treffen: Durch Verteuerung über die realen Kosten hinaus sollen die gebrauchten Armeewaffen aus den Bürgerhänden ferngehalten werden. Hände, wohlgemerkt, in die durchschnittlich 14 Jahre früher das Gewehr mittels Gesetzeszwang gedrückt wurde (aka Wehrpflicht). Aber mit 34 ist der AdA plötzlich nicht mehr vertrauenswert und soll zum Dank für geleistete Dienst noch eine Extrasteuer bezahlen, damit das mit Steuern bezahlte und jahrelang (v)erdiente Gewehr auch behalten werden kann... Ach ja, etwas Hintergrund: Das Gewehr wird von der Armee für 800.- gekauft; nach 260+ Diensttagen kann je nach Truppengattung und Behandlung Reparaturbedarf bestehen; durch die ständigen Armeereformen nimmt die Zahl der benötigten Waffen ständig ab; das Stgw 90 wird irgendwann abgelöst - kurzum, wenn die Gewehre nicht an AdA abgegeben werden, muss der Staat diese teuer reparieren oder irgendwann vernichten. Vor diesem Hintergrund ist die Überlassung zu Umbaukosten ein fairer, effizienter und sinnvoller Umgang mit den gebrauchten Waffen.
Mitunterzeichner (bei mindestens einer der Motionen, nebst Galladé) und damit unwählbar im Herbst sind:

Motion Zisyadis - Obligatorische Zerstörung beschlagnahmter Waffen will beschlagnahme Waffen zwingend zerstören lassen. Einmal mehr wird die waffenbezogene Zerstörungswut der SP offensichtlich: Eigentum der Anderen ist zu vernichten, selbst wenn es nicht Gesetzeswille ist dies als Strafe vorzusehen. Ganz zu schweigen davon, dass die Kantonsfinanzen, Museen oder - Gott behüte - gar gesetzestreu-waffenbesitzende Bürger davon profitieren könnten, wenn Sammler- oder Gebrauchswaffen verkauft werden statt sie vernichtet.
Motion Zisyadis 2 - Waffengesetz. Küchenmesser gehören in die Küche will alle irgendwie gefährlichen Objekte namentlich ins Waffengesetz aufnehmen, die bei Missbrauch Menschen schädigen können - beginnend bei Küchenmessern und nicht endend bei Sprühflaschen. Die gefährlichen Gegenstände sind bereits im Gesetz beschrieben, einmal mehr ein Beweis wie gut gewisse Politiker unser bereits unnötig scharfes Waffengesetz kennen... Es ist also bloss ein unnötiger und bürokratischer Versuch mit ausufernden Gesetzen Pseudosicherheit zu generieren. Er wird ebenso scheitern, wie alle Waffengesetzesverschärfungen bisher: Kriminelle halten sich nun einfach mal nicht an Gesetze und Wünsche aus Bern; das machen nur gegängelte, steuerzahlende und legale Waffenbesitzer.
Mitunterzeichner (bei mindestens einer der Motionen, nebst Zisyadis) und damit unwählbar im Herbst sind: Motion Chopard - Waffenmissbrauch. Statistische Grundlagen zur Verbesserung der Prävention will genauer nachzählen wieviele Tote durch Schusswaffen entstehen. Alle anderen Gewalttoten und Suizidwilligen (Messer, Hammer, Tabletten, Strick, ...) sind - obschon viel zahlreicher - offenbar uninteressanter und politisch nicht gut ausschlachtbar: Gezählt wird nur, was stört. Wir vermuten daher, dass diese Motion bloss ein Manöver ist, um bekannte waffenfeindliche Bundesangestellte mit Geld und Aufträgen zu versehen, damit sie pseudowissenschaftliche Schlagzeilen gegen Waffen produzieren können.

Weitere parlamentarische Waffenanliegen
Es gibt nicht nur Schlechtes aus Bern zu berichten, auch andere Vorstösse im Waffenbereich sollen nicht unbeachtet bleiben:
Motion Schlüer - Schluss mit der Schikanierung von Wehrmännern will, dass die verdienten Wehrmänner ohne administrative und steuerliche Hürden (Waffenerwerbsschein und Umbaukosten) die Armeewaffen am Dienstende überlassen bekommen. Wir begrüssen diese Motion, und erinnern uns die Zeit 1988-1998, in der die Schweiz auch ohne viel Papierkram und Gebührenerhebung im Zusammenhang mit Waffen sicher war. Sie wäre es auch heute, denn so schnell ändern sich die Menschen nicht.
Motion Schlüer 2 - Strafverschärfung durch Waffenmissbrauch will unbedingte Strafen, wenn bei Straftaten eine Waffen mitgeführt wird. Uns gefällt die Grundidee, dass es den Missbrauch zu bestrafen gilt, und nicht den Besitz und legalen Einsatz der Waffe.

Entwaffnungsinitiative: Klarer Sieg der Vernunft
Freude herrscht! Wir danken allen unermüdlichen Mitstreitern für ihre Unterstützung und ihren Einsatz - es wäre nicht gut gekommen ohne Euch. Nun können wir festhalten: Trotz der Lügen, trotz der unglaublichen Medienkampagne, trotz falschen Studien - die Vernunft und Eigenverantwortung hat gesiegt. Leider ist es wie immer nur ein Etappensieg in einem endlos offenen Rennen: Die Frau Bundesrätin und Herr Lang wollen nun sogleich den Volkswillen missachten und das Gesetz einfach so, nebenher, weils so schön ist, so weit als möglich verschärfen... Wir bleiben dran und halten dagegen.

DANKE

Entwaffnungsinitiative: Informationsvideo
Aktuell kann ein Informationsvideo zur Waffenverbotsinitiative auf Youtube angeschaut werden: Adrian Amstutz, Dora Andres und Láslzló Tolvaj informieren sachlich, ein schöner Kontrapunkt zur sonstigen im Regelfall parteiischen Medienlandschaft.

Entwaffnungsinitiative: Die Armeewaffen sind nur ein Vorwand
Pro und Kontra wird bei der kommenden Initiative viel über die Armeewaffen geredet und behauptet, dass Sportschützen und Sammler nicht betroffen seien. In Tat und Wahrheit sind Enteignungen und Verschärfungen geplant, die alle Steuerzahler, Waffenbesitzer und freien Bürger bei Annahme hart treffen. Die BegründungArmeewaffen sind nur ein Vorwand und die vérsion française Armeewaffen sind nur ein Vorwand.

Entwaffnungsinitiative-Abstimmung am 13. Feb. 2011: Schweizer Sturmgewehr ist keine Sportwaffe
Es gibt ja immer noch Sportschützen, die der Initianten-Propaganda glauben und meinen von einer Annahme der "Pseudoschutz-vor-Waffengewalt"-Initiative selbst nicht betroffen zu sein. Deshalb präsentieren wir Euch einige FolienSturmgewehr keine Sportwaffe, welche die Initianten anlässlich der Anhörung vor der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates (SIK SR) vorgetragen haben. Man beachte im speziellen die Folie 6: Laut den Initianten ist eine „moderne Kriegswaffe kein Sportgerät“, sprich, Eure Stgw 90 und 57 sind nach Meinung der Waffengegner KEINE SPORTWAFFEN. Ebenso verlangt die Initiative ja zwingend, dass künftig die Armeewaffe nicht mehr an den Wehrmann abgegeben wird und nach der Dienstzeit auch nicht übernommen werden kann.
Was dies für den Schiesssport bedeutet, könnt ihr euch selber ausdenken oder nachlesenArmeewaffen sind nur ein Vorwand- auch en françcaisArmeewaffen sind nur ein Vorwand_F. Wir hoffen wirklich, kein Schütze stimmt dieser unsinnigen, verlogenen und falschen Entwaffnungsinitiative zu! Geht am 13. Februar 2011 an die Urne, legt ein kräftiges NEIN in die Urne und motiviert sämtliche Familienangehörige und Bekannten ebenfalls zu einem Urnengang mit einem NEIN! Weitere Argumente (nebst unseren) finden sich auch bei http://www.waffenverbot-nein.ch.

DIE kanadische Zahl zur Waffenverbots-Initiative
Die Initianten der Waffenverbots-Initiative verweisen ja immer wieder auf die "guten" Erfahrungen die man in Kanada, Australien und in Grossbritannien mit Waffenverboten und -registrierungen gemacht haben soll. Wir zeigen mit dem Finger in die gleiche Richtung, beispielsweise nach Kanada, wo das elektronische Waffenregister 1,1 Milliarden Franken in den ersten paar Jahren kostete; diese astronomische Zahl umfasst bloss die der Registrierung zurechenbaren Kosten und ist vom kanadischen Rechnungshof, also nicht von obskuren Waffelobbyisten. Mit Vollkostenbetrachtung, Merjahresbetrieb (bspw. die ersten 15 Jahre) und den Schweizer Lohn- Preisverhältnissen steigt die Summe wahrscheinlich weiter an, wir rechnenKosten Waffenregister daher mit gegen 2 Milliarden Franken Kosten allein für die Registrierung. Die von den Initianten gewählten Beträge im zweistelligen Millionenbereich sind lächerlich tief und aus blosser Taktiererei bestimmt worden. Die Kosten für die Enteignung von durch die Initiative verbotenen Waffen kämen dann noch dazu... ob der Staat diese mit Steuern "bezahlt" oder ob diese privat getragen werden müssen macht eigentlich keinen Unterschied: Am Schluss ist in jedem Fall der gesetzestreue, steuerzahlende Schweizer Bürger der Lackierte.

Zahlenspiele mit Toten
Ein sehr interessanter Weltwoche-Artikel zum Thema Waffen-Missbrauch und Missbrauch von Zahlen.

Studie zu Suiziden inklusive Debatte im Club
Einmal mehr wird eine statistische Korrelation herangezogen, um eine Kausalität zu "beweisen", welche wiederum mit der Initiative zum Schutz vor Waffengewalt bekämpft werden soll. Dass die Initiative ein untaugliches Mittel ist, um die Suizidrate nachhaltig und messbar zu beeinflussen haben wir bereits im Argumentarium widerlegt. Den Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation haben wir im Wissenschaftsteil zerlegt. Noch dazu kann angefügt werden, dass die Studie nur den Zeitraum bis 2005 untersucht, d.h. die inzwischen Erfolgte Einziehung der Taschenmunition und deren erhoffte suizidverhindernde Wirkung fehl darin komplett.
Bei der SF-TV-Diskussion müssen wir leider diverse Behauptungen richtigstellen:
- (Suizide und speziell) Drohungen mit Waffen (häusliche Gewalt musste auch mal wieder herhalten als Argument) können mit Art. 8.2 des bestehenden Waffengesetzes sehr schnell abgestellt werden: Wer zur Annahme Anlass gibt, dass er sich selbst oder Dritte mit der Waffe gefährdet, dem können alle Waffen durch die Polizei abgenommen werden. Einmal Drohen als Ex, und der ist sein Spielzeug los, Ende Feuer. Um das Problem zu bekämpfen braucht es keine Initiative, wir haben ein scharfes Gesetz.
- Pump-Action-Flinten sind Sportgeräte und können normal (ohne Ausnahmebewilligung) erworben werden; sie sind auch zur Jagd zugelassen; sie können auch Kugelmunition (nicht nur "Streu-" resp. Schrotmunition) verschiessen. Details unter Fakten & Legenden.
- Bedürfnis- und Fähigkeitsnachweise egal welcher Art können und wollen nicht prüfen, ob jemand Suizidabsichten hat. Ein prospektiver Waffenerwerber wird einen Teufel tun, dies dem Prüfer und den Beamten auf die Nase zu binden...
- Joe Langs Zückerchen für Schützen und Jäger ("Sie habe nichts zu befürchten mit ihrer Lizenz") ist eine Giftpille: Wer nicht schon jetzt lizenziert ist, wird's dann nur mehr viel schwieriger werden. Politikern wird es überlassen sein, beliebige Hindernisse für Schützen- und Jägernachwuchs aufzustellen - ein Horrorkabinett denkbarer Vorschriften findet sich beispielsweise jenseits unserer Nordgrenze.
- Persönliche Waffen sind seit gut 1860 daheim aufbewahrt und die Taschenmunition (damals Notmunition) wurde - je nach Einteilung -schon ab 1890 ausgegeben. Joe Langs "es-gibt-erst-seit-1940-Taschenmunition"-Mythos darf er auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen. Vgl. ASMZ-Artikel über persönliche Bewaffnung.
- Was auch taktvoll verschwiegen wurde: Sammler sind die Lackierten der Initiative. Ihre (schon jetzt mit Ausnahmebewilligung nur erlaubten) Bedürfnisse wie z.B. vollautomatische Waffen sind dann verfassungsmässig verboten und der geforderte Fähigkeitsnachweis wird die Prüfer überfordern... Wie bitte soll da das Hobby verfolgt und eine Sammlung gegründet werden können, wenn die gesuchte resp.gesammelte Waffe verboten, die angestrebte (als Sammler qualifizierende Waffen-)Menge noch weit weg und die Fähigkeit unüberprüfbar ist?
- Noch vieles an Argumenten und Richtigstellung lassen wir der Kürze zu liebe offen, aber es unseres Erachtens bleibt noch etwas Unangenehmes, im Club nicht Ausgesprochenes anzufügen: Suizid ist legal und die freie Entscheidung eines Menschen über sich und sein Leben, auch wenn es Angehörige schmerzt oder sie es nicht nachvollziehen können.

Wieder mal eine "Schengen"-Verordnungsanpassung
Still und leise wurden einmal mehr unter dem Schengen-Joch eine Reihe von nutzlosen bürokratischen Hindernissen in die Verordnung eingebaut: Waffenhändler müssen nun ihre Bücher 20 Jahre aufbewahren, über Reparaturen Buch führen und - hier nun das wirklich mühsame und teure - die kleinste Verpackungseinheit jeder Munition umgehend zu beschriften mit Lieferungsnummer, Hersteller, Kaliber und Munitionstyp. Dies dient vor allem dazu, alte ausländische Armeemunition vom Schweizer Markt zu verdrängen indem man diese auf administrativem Wege verteuert. Der Verkauf dieser Surplus-Munition ist eine einfache und günstige Weise wie man den Lager-Munitionsumschlag in einer Armee gewährleisten kann und gleichzeitig den Sportschützen ihr Hobby verbilligt. Dass dabei nur Ausländer von den Armeereserven profitieren scheint international üblich zu sein, so wird beispielsweise die Schweizer Armeemunition nicht im Schweizer Handel an alle möglichen Käufer verkauft, unsere Armee erfreut mit Altmunition nur Ausländer, Behörden und lizenzierte Schützenvereine...

Kilias-Studie zu Familiendramen
Eine wacklige Zusammenzählung von Tötungsdelikten reicht heutzutage schon aus, um "wissenschaftlich" zu publizieren und zu verbreiten, dass Waffengesetzänderungen dagegen helfen. Wir konnten uns eines Kommentares im Wissenschaftsteil nicht enthalten.

Botschaft des Bundesrates zur Waffenverbots-Initiative
Nach kritischem Lesen der Botschaft zur Waffenverbots-Initiative mit dem irreführenden Titel "Zum Schutz vor Waffengewalt" kamen wir leider nicht umhin, einige gravierende Fehler zu bemängeln. Unsere Bemerkungen und Richtigstellungen finden sie in der Stellungnahme zur Botschaft.

Geschäftsidee elektromechanische Waffenblockier-Systeme
Einige Parlamentarier angeführt von Pius Segmüller (CVP) wollen einer deutschen Geschäftsidee zum Durchbruch verhelfen: In einer Motion fordern diese die Einführung von teueren elektromechanischen Blockersystemen eines bestimmten klagefreudigen Herstellers. Diesem finanziellen Todesstoss des (noch) freien Waffenbesitzes gilt es entschieden entgegenzutreten!

Waffenmissbrauch-Statistik der Engländer gezielt nach unten gefälscht
Wie im Daily Telegraph (oder als PDF) nachgelesen werden kann, sind die (ohnehin sehr hohen) offiziellen Schusswaffen-Kriminalitätszahlen der Engländer um 60% höher anzusetzen, als es die offiziellen Zahlen ausweisen. Obschon auch bereits die geschönten Zahlen höher sind als die hiesige Waffenkriminaliät, werden linke und grüne Kreise das dortige Schusswaffenverbot wohl weiterhin toll finden und hier einführen wollen... Wir sind gespannt auf die Zahlenakrobatik und Manipulationen, wenn dann hier die gesetzestreuen Bürger mit noch nutzloseren, noch schärferen und offensichtlich kriminalitätsfördernden Waffengesetzen gegängelt werden.

Neues Waffengesetz 2008
Das neue Waffengesetz ist am 12. Dezember 2008 in Kraft getreten. Die bei Fedpol aufgeführten Formular für Erwerb und Nachmeldung sind allerdings mit Vorsicht zu geniessen - verglichen mit dem Gesetzestext gehen sie zu weit ins Detail resp. verlangen zu viele Nachmeldungen. Mit dem neuen Gesetz ist es nun leider nötig, für den Privathandel die kostenpflichtigen Waffenerwerbsscheine zu lösen. Ebenso werden in der Verordnung diverse Nationen mit Waffenbesitz- und Benutzungsverboten belegt und sonst noch einige Freiheiten eingeengt. Mehr dazu unter dem aktualisierten Gesetze.

Jugendsuizide und Waffenverbote
Ein pseudowisschenschaftliches Rauschen geht durch den Blätterwald: Die Verfügbarkeit von Suizidmitteln beeinflusst die Wahl derselben. Wo es keine legalen Waffen gibt, gäbe es weniger Suizide mit Waffen. Die Gesamtzahl der Suizide von der Mittelwahl völlig unabhängig, was aber die Waffengegner in ihrem propagandistischem Verbotseifer nicht weiter stört. Einige weiterführende Gedanken dazu unter Wissenschaft.

Videos zum Thema Waffen und Freiheit in der Schweiz
Neu sind unter dem Thema Fakten & Legenden auch einige nachdenklich stimmende Youtube-Videos von Drittautoren verlinkt.

Neues Jahr, alter Kampf
LEWAS wird auch im neuen Jahr alles daran setzen, dass dem stetigen Abbau des Rechtes auf Waffenbesitz ein Riegel geschoben wird. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Gönnern und Sympathisanten für die Unterstützung und die Zahlreichen Reaktionen. Als kleines Geschenk an alle haben wir hier einige Bilder zum Aufhängen und Verteilen bereitgestellt. Zusätzlich zu den Bilddateien können auch A4-PDF-Files zum Drucken ausgewählt werden.